GÖG & DORI - Afrikanische Polyrhythmik aus dem australischen Holzrohr
Folgt man dem Klischee, handelt es sich bei einem Didgeridoo um ein langes Holzrohr, das nichts anderes als eintönig brummende Geräusche von sich gibt. Als GöG 1990 das Didgeridoo entdeckte, gab es in Deutschland weder eine Szene noch Lehrer für das Instrument der nordaustralischen Ureinwohner. Not macht erfinderisch, und so entwickelte GöG mit afrikanischer Rhythmik und Einflüssen aus der indischen Musik einen gänzlich neuen, einzigartigen Stil für das Didgeridoo. Die speziellen Spiel- und Atemtechnikenmachen es möglich, Rhythmen punktgenau in fast jeder Geschwindigkeit zu spielen und es so mit anderen Instrumenten und Musikstilen zu kombinieren. Sein perkussiver Stil ist typisch und hat die Didgeridoo-Szene maßgeblich geprägt, sodass heute seine musikalischen Einflüsse auch in Europa und Australien zu hören sind. In ihren Konzerten erreichen sie mit ihren polyrhythmischen Arrangements eine musikalische Qualität mit hohem Wiedererkennungswert, der selbst im heißen Australien Gänsehaut auslöst.
FOTO-QUELLE: GÖG & DORI
Den kompletten Bericht findet Ihr im MUSIKER-Magazin 04/2009




