MERCHANDISING FÜR BANDS
Interview mit Atze Bauer, T-Shirt-Drucker und Lieder-CHAOT aus Höchstadt in Mittelfranken
MM: Du nennst dich selber den "singenden Shirtdrucker". Was hat es damit auf sich?
Atze: Ich mache seit über 20 Jahren Musik. Für die Auftritte meiner damaligen Comedy-Rock-Band Heinz brauchte ich witzige Fan-T-Shirts. Was ich suchte, gab es nicht auf dem Markt, also habe ich kurzerhand meine Shirts mit einer selbst gebauten Handdruckmaschine bedruckt. Das war 1990 und der Start in meine T-Shirt-Druckerei. Heute produziere ich für viele Bands wie J.B.O., Fiddler's Green, aber auch Schülerbands, die Fan-Shirts.
MM: Du hast also eine Menge Erfahrung. Wie sieht ein cooles Fan-Shirt aus?
Atze: Ein Shirt muss richtig knallen und gut zur Band passen: Auf der Vorderseite des Shirts kommt ein griffiger Slogan oder ein geiles Motiv gut an. Gefallen die Musik und das Shirt, kaufen die Fans gerne beides. Ein Shirt, auf dem der Bandname dominiert, wird meistens nur von den echten Hardcore-Fans gekauft. Mein Tipp: Legt Wert auf eine ansprechende Gestaltung des Motivs. Es sollte das Genre und den Stil der Band widerspiegeln, dann wird es sich gut verkaufen.
T-Shirt-Druck
Den kompletten Bericht findet Ihr im MUSIKER-Magazin 03/2009




