DIE JANE-STORY
Teil 4 - Das Erreichen des Höhepunkts
Nachdem mein Keyboardkollege Gottfried Janko die Gruppe JANE verlassen hatte, drehte sich bei JANE wieder das Personalkarussell. Eines Tages stand Peter mal wieder vor meiner Tür mit einem Hilfe suchenden Wunsch. Dem Gespräch konnte ich entnehmen, dass es sich hier nicht nur um die Suche nach einem Keyboardspieler handelte, sondern er sollte auch noch, wenn möglich, kreativ sein. Das lag daran, dass zu dieser Zeit die kreative und damit auch kompositorische Abteilung der Gruppe etwas wenig vorhanden war. Am besten für eine Gruppe ist es, wenn zwei Musiker in einer Band kompositorisch zusammenarbeiten. Bei einem ist die Gefahr der Einseitigkeit groß, bei mehreren geht oft der rote Faden, der sich durch eine CD ziehen sollte, verloren (was bei einigen JANE-Tonträgern passiert ist). Ansonsten kann man auch das Sprichwort anwenden "Viele Köche verderben den Brei". (Es sei denn, man ist eine Ausnahmeerscheinung wie z. B. Roger Waters von Pink Floyd mit seinem Werk "The Wall", was einem Musiker nicht sehr oft gelingt.) Die anderen Tonträger von Pink Floyd basierten auf der Zusammenarbeit mit dem hervorragenden Gitarristen David Gilmore. Diese kreativkompositorische Thematik und die damit verbundene Kommunikation zieht sich durch jede Band und wird auch in dieser Story noch oft zum Tragen kommen. Bei JANE war es bisher so gewesen, ohne die Stärkeverhältnisse durch die Namensnennung aufzeigen zu wollen: "Together" (Hess/Nadolny), "Here We Are" (Hess/Nadolny), "Jane III" (Hess/Krantz), "Lady" (Janko/Hess).
Den kompletten Bericht findet Ihr im MUSIKER-Magazin 03/2009




