Eintrittsbeteiligungen
"Deals" zur Verteilung des finanziellen Risikos?
von Sven Komp/ Musiker Magazin
Musikschule, Unterricht, Hochschulstudium, Proben, Anschaffungskosten von vielleicht mehreren tausend Euro für Instrumente, Plakate, Demo-CD-Produktion und Infomaterial sind gute Argumente dafür, dass sich die faire Auftrittsgage für unsere Band eigentlich in einem satten fünfstelligen Eurobereich bewegen sollte.
Betriebsfest oder ein anderes Business Event handelt, lassen sich zufriedenstellende Festgagen sogar hier und da erreichen. Ist ein Konzertveranstalter jedoch in seiner Kalkulation an Eintrittseinnahmen gebunden (z.B. in einem Musikclub), kommt man mit seinen Vorstellungen von schönen Festgagen meist nicht all zu weit - es sei denn man heißt Scorpions, Reamonn oder Fury in the Slaughterhouse. Die zentralen Fragen der Kalkulation eines professionellen Konzertveranstalters lauten:
Zieht die Band genügend zahlende Gäste um die gesamten Produktionskosten des Konzerts zu decken?
Wer übernimmt das Risiko dafür, dass auch wirklich genügend zahlende Gäste kommen?
Den kompletten Bericht findet Ihr im MUSIKER-Magazin 04/2007




