CRUSHHOUR - Deutscher Rock-Preisträger 2009
Wir sind stolz, euch in dieser Ausgabe die Gewinnerband der Königsdisziplin "Rock" des "27. Deutschen Rock & Pop Preis 2009" in Wiesbaden vorzustellen: CRUSHHOUR.
MM: Seid bitte so nett und stellt euch den Lesern kurz vor und erzählt, welchen Part ihr in der Band habt.
CRUSHHOUR: Ich bin Flo, 22 Jahre alt und Musikstudent aus Mannheim. Ich bin Sänger und Songwriter der Band. Philipp Humburg (Phyl), 18 Jahre alt, Schüler eines Gymnasiums, und bin der Leadgitarrist von CRUSHHOUR. David Wosnitza (Zappa), 22 und Rhytmusgitarrist der Band. Nebenbei studiere ich Webdesign und arbeite auch als solcher. Jonas Scheler (Jonez), 18 Jahre alt, ebenfalls Schüler eines Gymnasiums und ich bin Drummer der Band. Mario Smida (Mayo), 22 und für die tiefen Töne am Bass da. Ich mache eine studienvorbereitende Ausbildung als Musiker.
MM: Herzlichen Glückwunsch zu eurem Sieg! Hattet ihr damit gerechnet? Und was ist bei euch nach der Auszeichnung alles so passiert?
CRUSHHOUR: Rechnen konnten wir damit nicht, aber eine leise Hoffnung schwingt schon immer mit, wenn man für so ein Finale nominiert wird. Trotzdem waren wir ziemlich perplex, als wir dann tatsächlich gewonnen haben! Es war ein wirklich überwältigendes Gefühl. Nach
der Auszeichnung begann dann ein Selbstfindungsprozess innerhalb der Band. Wir haben uns neu geordnet und strukturiert, haben extrem viel Musik ge schrieben, planen nun unser Album und sind kräftig für eine neue Deutschlandtour am basteln.
MM: Mit eurem Auftritt habt ihr die Jury von euch überzeugt. Was ist euer Erfolgsrezept?
CRUSHHOUR: Es ist eigentlich ganz simpel: Wir haben extrem viel Spaß auf der Bühne und versuchen, diese Energie auf's Publikum zu übertragen. Das scheint uns gut zu gelingen.
Wir wollen die Leute elektrisieren, sie mit unserer Musik fesseln. Außerdem ordnen wir uns nicht bestimmten Trends unter, sondern versuchen, unseren eigenen Weg zu gehen. Wenn wir einem Trend folgen würden, wären wir eh schon zu spät, da es ihn ja schon gibt. Also ziehen wir unser Ding durch und machen eigenständige Musik.
INTERVIEW: DIANE BÖDRICH
LIVE-FOTOS: JÖRG DIETZ
Den kompletten Bericht findet Ihr im MUSIKER-Magazin 02/2010




