DIVINE TO THE END - Deutscher Hard'n'Heavy-Preisträger 2009
Am 12. Dezember 2009 belegten Divine to the End den ersten Platz in der Kategorie "Hard'n'Heavy" beim "27. Deutschen Rock & Pop Preis 2009" in Wiesbaden. Wir wollten mal nachfragen, wie es den Jungs bis jetzt so ergangen ist und was sie für Pläne haben.
MM: Divine to the End, stellt euch doch kurz mal vor!
DttE: Christian - Vox,
Roland - Guitar/Backing-Vox,
Carsten - Bass,
Kay - Drums,
Pätz - Soundtechnik.
MM: Könnt ihr unseren Lesern erzählen, wie es zu der Gründung von Divine to the End gekommen ist und welchen Weg ihr bis jetzt zurückgelegt habt?
ROLAND: Das ging ganz einfach. Hab den Christian angerufen und gesagt: "Lass uns mal zu zweit Songs schreiben". Nur Akustik-Gitarre und Gesang. Also ganz pur. Da hatten wir dann schnell 'nen Sack voll Ideen und haben es dann doch mit Bass, E-Gitarre, Drums und Streicher/ Klavier hier und da veredelt. Erst mal als Duo, mit Hilfe des PCs.
Als dann die Live-Umsetzung anstand, wollten wir doch alles von Menschen spielen lassen und nicht nur als Duo die Bühne gähnend leer lassen. Da kamen uns Carsten und Kay, welche zurzeit ebenfalls ein gemeinsames Projekt hatten, in den Sinn. Parallel zur Umsetzung der bestehenden "Duo-Stücke" haben wir neues Material als Band geschrieben und waren fast geschockt von der neugewonnenen Power und Lebendigkeit der Songs. Ab da lief es Gig an Gig ...
MM: "Fire Strike" war der Song, mit dem ihr angetreten seid und gewonnen habt. Habt ihr damit gerechnet, dass es ein Gewinner-Song sein würde?
DttE: Um ehrlich zu sein, ja! "Fire Strike" ist ein Knaller-Song, als Band geschrieben und als Band gelebt! "Fire Strike" hat uns beim Spielen von Anfang an enorm viel Spaß gemacht und uns live immer in vor Staunen offene Mäuler blicken lassen. Die Energie, die dieser Song ausstrahlt, hat uns nicht lange überlegen lassen, mit diesem Song anzutreten. Auch in diesem Rahmen damit überzeugt zu haben, ist uns natürlich eine Ehre.
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INTERVIEW: DIANE BÖDRICH
FOTOS: DIVINE TO THE END
Den kompletten Bericht findet Ihr im MUSIKER-Magazin 02/2010




