GERD RUBE - Erfolgreich in Deutschland und in den USA
Gerd Rube - der Name entwickelte sich seit Anfang der 90er-Jahre vorwiegend in Süddeutschland zu einem festen Begriff für handgemachten American Acoustic Rock. Ob mit seinen zahlreichen CDs, live im Vorprogramm von Uriah Heep, Curtis Stigers, Johnny Guitar Watson, Manfred Mann, der Spencer Davis Group oder mit seinem Video auf MTV, der Workaholic-Sunnyboy Gerd Rube war immer präsent. Vorwiegend solo oder mit diversen Bands erspielte er sich ein umfangreiches Repertoire und einen Bekanntheitsgrad, der sich nicht auf den deutschen Raum beschränken sollte. Es begann alles 1992 mit einem Gig, den der Schorndorfer Rocksolist für eine Stuttgarter Reiseagentur bei der dortigen Touristikmesse spielte. Statt der Gage in bar bekam er eine Reise mit dem Mietwagen quer durch den US-Sonnenstaat Florida. Also machte er sich mit der Gitarre im Gepäck ins Stammland seines geliebten American Rock und schaute sich in der facettenreichen Musikszene in den dortigen Clubs um. Einen ganz besonderen Eindruck machte die Hemingway-Bar "Sloppy Joe's Saloon" in Key West auf ihn. Schon beim ersten Blick auf die eindrucksvolle Bühne durch die weit offenen Eingangstüren wusste er: "Auf dieser Bühne will ich eines Tages stehen."
FOTO-QUELLE: GERD RUBE
Den kompletten Bericht findet Ihr im MUSIKER-Magazin 04/2009




