
26. Deutscher Rock & Pop Preis 2008 an "Luxuslärm"
Die Sensation auf dem 26. Deutschen Rock & Pop Preis 2008 auf der Musikmesse "MY MUSIC EXPO" ( www.mymusic-expo.de ) in Friedrichshafen war perfekt: Der 26. Deutschen Rock & Pop Preis 2008 wurde auf einstimmigen Beschluss der Jury und des ebenfalls abstimmenden Publikums an die Iserlohner Musikgruppe "Luxuslärm" vergeben. Damit hat eine junge Ausnahmeband aus dem Sauerland mit ihrer charismatischen Sängerin das gesamte Festival mit über 1500 Musikerinnen und Musikern aus allen Teilen Deutschlands überstrahlt und hat sich in den Königskategorien "Rock" und "Pop" gegen 50 Mitbewerberbands durchgesetzt.
Wir werden bestimmt in Zukunft noch mehr "Luxuslärm" hören...
Hier die Gewinner des 26. Deutschen Rock & Pop Preises 2008: www.musiker-online.de/gewinner.html
Foto: Carlos Wulff

26. Deutscher Rock & Pop Preis 2008 - 15. November 2008
MY MUSIC 2008 präsentiert die Stars von morgen
Der Deutsche Rock & Pop Preis gilt als der renommierteste Preis zur Förderung des deutschen Rock- und Pop-Nachwuchses und hielt schon manchem Künstler den Steigbügel zum Erfolg. Musikgrößen wie Pur, Juli, Yvonne Catterfeld, Mundstuhl oder der Schauspieler Pasquale Aleardi nahmen daran bereits teil und nutzten den Titel als Sprungbrett für ihre bundesweite Karriere. Die 26. Austragung von Deutschlands ältestem und erfolgreichstem Nachwuchsfestival findet am 15. November 2008 im Rahmen der Musikmesse MY MUSIC (14. bis 16. November) am Bodensee statt.

Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungen ein
Die Staatsanwaltschaft in Berlin lehnt nach Auskunft der Oberstaatsanwältin Vera Junker "als eine der ersten in Deutschland" die Ermittlung der Person hinter einer IP-Adresse grundsätzlich ab und bremst damit die Anzeigenflut von Musikindustrie und Abmahnanwälten. Der "normale Nutzer" von Tauschbörsen, so Junker in der Presse, sammele Musik- und Filmdateien "ohne Gewinnabsichten". Deshalb habe die Musikindustrie keinen Anspruch zu erfahren, wer hinter einer IP-Adresse steckt.

Piratenpartei contra Musikindustrie
Die Piratenpartei Deutschland hat unter dem Schlachtruf "Musik klarmachen zum Ändern" ein Internetportal rund um Freie Musik gestartet. Wer sich davon eine weitere Quelle zum kostenlosen Download von Songs und Alben verspricht, liegt aber falsch: Im Wesentlichen gibt es auf der Website Informationsmaterial über alternative Lizenzierungsmodelle wie Creative Commons (CC). Im Kontrast zur konventionellen Rechteverwertung stellen solche Konzepte einen Weg für Autoren dar, der Öffentlichkeit erweiterte Nutzungsrechte an ihren Werken einzuräumen. Das Online-Angebot klärt außerdem beispielsweise über Netlabels und von diesen angebotene kostenlose Musikstücke auf. Hinzu kommen unter anderem Links auf Projekte wie den "Open Music Contest", die Plattform "Jamendo" oder den "Vorleser", die CC-Lizenzen einsetzen oder gemeinfreie Werke als Sounddateien anbieten.




