
26. Deutscher Rock & Pop Preis 2008
am 15. November auf der Musikmesse "My Music" in Friedrichshafen
Achtung: Bewerbungsfrist für den "26. Deutschen Rock & Pop Preis 2008" bis 15. August 2008 verlängert!
Seit 1983 führt der Deutsche Rock & Pop Musikerverband e. V. - jetzt zusammen mit der Deutschen Popstiftung - Deutschlands ältestes und erfolgreichstes Kulturfestival für den musikalischen Nachwuchs der Rock- & Popmusik, den "Deutschen Rock- & Pop Preis" durch. Populäre und erfolgreiche Musikgruppen, Künstlerinnen und Künstler, wie PUR (1986), Juli (Sunnyglade 2000) und Mundstuhl (The Automanics 1995) - um nur einige zu nennen, - begannen ihre Karriere mit der Teilnahme und dem Gewinn des Deutschen Rock & Pop Preises. Ehrenpreisträger und Finalisten, wie Rudolf Schenker (Scorpions), Fools Garden, Gim und Yvonne Catterfield nahmen an diesem Festival teil.

Handlungsempfehlungen
Der Deutsche Bundestag berief im Februar 2006 erneut eine Enquete-Kommission "Kultur in Deutschland" mit dem Ziel, für den Gesamtbereich Kunst und Kultur in Deutschland Handlungsempfehlungen für die Mitglieder des Deutschen Bundestages zu erarbeiten. Unter den annähernd 500 Handlungsempfehlungen dieser Enquete-Kommission gibt es auch außerordentliche Handlungsempfehlungen in bezug auf die GEMA. Diese stellen wir hier unseren Lesern vor:

Erwartungen der Politik an die GEMA
Das Konzept der Verwertungsgesellschaften als Solidargemeinschaft aller Kreativen ist heute wichtiger denn je. Deshalb setzen wir, die Abgeordneten des Deutschen Bundestages, uns für die Verwertungsgesellschaften gerne ein.
Dabei sind wir mehr und mehr mit der Politik der Europäischen Kommission konfrontiert. In einer Stellungnahme der Obleute von CDU/CSU, SPD und Bündnis 90 / Die Grünen im Kultur- und Medienausschuss des Deutschen Bundestages haben wir gegenüber Brüssel klargemacht, dass wir das nationale System der kollektiven Rechtewahrnehmung verteidigen (Stellungnahme zu der Konsultation zur Mitteilung über kreative Online-Inhalte im Binnenmarkt, KOM(2007)836 endg).

Krypto-Chip für neuen Musikvertrieb
Forscher der Freien Universität Amsterdam haben ein Online-Vertriebssystem für Musik entwickelt, das die Interessen der Musikindustrie wahren soll und guten Kunden ein kleines Zusatzeinkommen verspricht. Das berichtet Technology Review in seiner aktuellen Ausgabe 05/08 (seit dem 17.4. am Kiosk oder portokostenfrei online zu bestellen).
Der Grundgedanke des Paradiso genannten Systems: Glaubt ein Musikfreund, dass ein gekauftes Stück auch den Geschmack seiner Bekannten trifft, kann er mit Rabatt eine beschränkte Anzahl an Kopien davon kaufen. Die verkauft er dann, zu einem etwas höheren Preis, weiter. Missbrauch oder gezielte Angriffe wehrt Paradiso durch Verschlüsselung ab.




